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Deutschland – Südafrika
Schüleraustausch

Suid-Afrika - Duitsland
Uitruilprogramme

 



Schülerberichte Austausch 2010

Südafrika war für mich und alle anderen ein unvergessliches Erlebnis.
Man konnte wilde Tiere betrachten aber man bekam auch einen Einblick in die ehemalige Apartheit und das Leben der Schwarzen heute.
Ein Erlebnis, dass man auch nicht mehr vergessen wird, war das streicheln von Löwenbabys. Die kleinen Katzen sind sehr verspielt, aber trotzdem noch wilde Lebewesen.
Gleich am ersten Wochenende fand in der dortigen Schule ein Sportfest statt. Zu der Hauptattraktion zählte das alljährige Rugby Turnier. Auch wir Deutschen versuchten uns am Nationalsport anfangs mit Problemen doch durch die Hilfe unserer Südafrikanischen Freunde klappte es immer besser.
In Soweto bekamen wir das Leben der Schwarzen zu sehen und fuhren anschließend nach Gold Reef City einen Fun-Park.
Wir besuchten auch das Musical Umoja in dem die Musikkultur der Schwarzen geschildert wurde. Am Freitag der zweiten Woche fuhren wir nur mit unseren Familien zum Paintball spielen. Außer ein Paar blauen Flecken machte dies aber sehr viel Spaß.
Am nächsten Wochenende fuhr ich mit meiner Familie auf eine Game-Farm. So nennt man ein eingegrenztes Gebiet in dem die eher ungefährlichen Tiere Afrikas leben.
Danach verbrachten wir eine Woche bei unserer Familie und unternahmen nur noch wenig Gemeinsames. Unter dieser Woche machte ich ein Rugbytraining mit ,doch es war mir viel zu anstrengen.
Am letzten Wochenende fuhr ich mit der Familie eines anderen Deutschen nochmals auf eine Game-Farm.
Ich genoss den Aufenthalt sehr und rate jedem auch nach Südafrika zu fliegen denn die Leute dort sind sehr nett und hilfsbereit.
Ich möchte auf alle Fälle noch einmal nach Südafrika!!

Alexander Buchner

 
Einen dreiwöchigen Aufenthalt in Südafrika in Kurzform zu bringen, ist nicht einfach.
Es begann schon mit einem Flug, der die ganze Nacht dauerte, was für mich was ganz Neues war. Vom Flughafen aus ging es gleich zur Linden High School, wo gerade die letzten Schultage des Vierteljahres abliefen. Gleich am ersten Wochenende veranstaltete die Schule ein großes Sportfest, u. a. mit einem Rugby-Turnier und einem Stadt-Marathon, wo wir bei der Organisation helfen durften.
Die für mich schönsten Erlebnisse der restlichen zwei Wochen waren mein fünftägiger Aufenthalt am Meer, nahe Durban, ein Besuch in einem Löwenpark, wo ich Löwen- und (nicht ganz afrikanisch) Tigerbabys streicheln konnte und – gegen Ende unseres Aufenthaltes – ein Trip nach Sun City, einer Art riesiger Vergnügungsanlage. Zwischendurch standen immer wieder Ausflüge in diverse Einkaufszentren auf dem Plan. Insgesamt war ich von dem Land und seinen Einwohnern schwer beeindruckt, jeder dort ist einfach so nett, selbst Händler, die einem das erste Mal begegnen, verhalten sich, als ob sie einen schon seit Jahren kennen.  In meiner Familie habe ich mich sofort wohlgefühlt und ich war richtig traurig, dass die drei Wochen so schnell vorbei waren. Meine Gastfamilie hat mir schon vorgeschlagen, dass ich wiederkommen soll und ich würde mich freuen, sollte das zustande kommen.

Barbara Joos

Es gab sehr viel zu sehen ...
Ich und zehn weitere Schüler der 9. Klassen sind dieses Jahr nach Südafrika, um genau zu sein nach Johannesburg geflogen. Was mir am besten gefallen hat? Diese Frage ist schwer zu beantworten. Naja, ich glaube am schönsten fand ich den Lion Park und der Tag in Derben in „uShaka Marine World“.
Im Lion Park waren alle deutschen Schüler zusammen mit ihren Gastgeschwistern, Frau Freund und Frau de Lange, nur ein paar hatten schon etwas anderes vor. Der Park war riesig. Man ist mit dem Auto durchgefahren und konnte viele Tiere sehen. Es gab dort nicht nur Löwen, sondern auch Nashörner, Strauße, Geparden (oder Leoparden?) und noch viele andere Tiere. Das Beste war jedoch die Löwenaufzuchtstation. Denn da konnte man ins Gehege gehen und die kleinen Löwenbabys streicheln und mit ihnen spielen. Sie waren zwar ziemlich frech, aber total süß.
Nach Durben bin ich mit meiner Gastfamilie und ein paar Freunden von ihnen gefahren. In uShaka Marine World gab es viele Wasserrutschen, eine Delfinshow und ein riesiges Aquarium. Außerdem konnte man mit Haifischen tauchen (man selber war natürlich in einem Käfig geschützt) und in manchen Aquarien konnte man Schnorcheln. Am Abend war dann noch eine Vorstellung: „The Party Police“.
Ich kann nur jedem empfehlen nächstes Jahr mit nach Südafrika zu kommen. Alle Gastfamilien waren total nett und es hat riesigen Spaß gemacht.

Juliane Janfeld 9a


Der ganze Besuch in Südafrika könnte als mein "schönstes" Erlebnis gelten.

Eigentlich gab es bei der Reise nach Südafrika kein "schönstes" Erlebnis für mich.
Obwohl... doch: Der ganze Besuch in Südafrika könnte als mein "schönstes" Erlebnis gelten. Dazu zählt z.B. das Rugby-Wochenende oder der kurz darauf stattgefundene Singwettbewerb der Hoerskool Linden, bei dem mein Gastbruder Werner sogar im Finale mit dabei war.
Zweimal haben wir alle gemeinsam mit unseren Gastgeschwistern einen Ausflug unternommen, nämlich in den  Lions Park, ein kleines Wildreservat, in dem wir viele Tiere sehen konnten und sogar Löwenbabys streicheln durften und nach "Gold Reef City", einem großen Freizeitpark mit vielen noch größeren Achterbahnen. Soweit mir bekannt ist, stammen von diesem Ausflug die Fotos mit den lustigsten Gesichtern ("uuaaahhhhh!!...")
Alleine bin ich mit meiner Gastfamilie noch aufs Land gefahren, wo wir viel Tennis und mit den Freunden meines Gastbruders "Kleylot" gespielt haben. "Kleylot" ist so ähnlich wie Paintball, nur dass man nicht Farbkugeln aus Plastikgewehren auf einander schießt sondern echte frisch gerollte Lehmkugeln mit Stöcken auf andere wirft - Spaßfaktor 100%!!
Gegen Ende meines Aufenthaltes besuchten wir sogar ein Rugbyspiel in einem großen Stadion in Johannesburg. Rugby habe ich selbst sehr viel mit meinem Austauschbruder Werner gespielt und geübt. Natürlich war meine erste Investition in Südafrika ein Rugbyball.
Eines meiner spannendsten Erlebnisse jedenfalls war der Besuch im Nationalpark Pilanesberg. Meine Gastfamilie und ich mussten schon ziemlich aufmerksam schauen, um Tiere zu entdecken. Das hat sich aber auch gelohnt, denn ich habe sehr viele schöne Tierfotos von Giraffen, Nashörnern, Zebras, Nilpferden, Springböcken usw. geschossen. Leider bekam ich kein Exemplar meiner Lieblingstiere, den Elefanten vor die Kamera. Meine Gastmutter meinte nur: "Next time, Julien."

Julien Hirsch
 

Ich konnte viel für mich Neues kennenlernen.
Die Süd-Afrika-Reise war für mich ein unvergessliches Erlebnis. Ich hatte dort großen Einblick in Land und Leute, denn meine Gastfamilie zeigte mir einiges und ich konnte viel für mich Neues kennenlernen. Am besten gefiel mir: der Wochenendausflug zu einer Farm; der Vergnügungspark „Gold Reef City“; ein Löwenpark, bei dem ich Löwenbabys streicheln konnte; die vielen netten und herzlichen Menschen; der Besuch der Schule meines Gastbruders, Linden Hoërskool, in der wir sehr freundlich aufgenommen wurden und – eine total coole Sportart, die ich gelernt habe – Rugby!

Michi Dorn

Die Reise nach Südafrika hat sich echt gelohnt.
Mit das beste daran war das Paintball spielen und die Fahrt in Krüger Park, sowie nach Gold Reef City (Freizeitpark). Mit meinem Gastbruder habe ich mich auch sehr gut verstanden,  genau wie mit seiner Familie. Es war fast immer Sonne und Probleme gab es so gut wie nie!

 Quirin von Obernitz

   
Südafrika war sehr schön.
Obwohl der Flug sehr lang und anstrengend war - das war es wert. Südafrika ist ganz anders als jedes andere Land das ich zuvor gesehen habe. Die Kultur ist etwas ganz anderes und die Leute haben eine ganz andere Lebensweise. Mir scheint es so als würden die Deutschen leben um zu arbeiten und die Südafrikaner genießen ihr Leben mehr. Wir waren zusammen mit der Klasse in einem Rhino und Lion Park, wo es allerlei wilde Tiere gab, und wo wir Löwen streicheln durften. Außerdem haben wir ein typisch Südafrikanisches Theater besucht, indem es um die Geschichte und die Vertreibung der Schwarzen in SA ging. Außerdem waren wir in Soweto, einem Armenviertel in Johannesburg, und danach in einem Freizeitpark mit vielen Achterbahnen und weiteren Fahrgeschäften. Nach dieser Zeit (4-5 Tage) sind wir jeder in der Familie des jeweiligen Gastbruder/Schwester gewesen und haben mit der Familie Sachen gemacht. Die meisten von uns sind in den Urlaub gefahren. Ich war in Durban an der Küste, weil die Familie mir die Strände dort zeigen wollte. Dort habe ich außerdem das Durbanstadion gesehen und war in einem gigantischen Wasserpark mit Wasserrutschen und Pools. Wenn wir nicht gerade Ferien hatten oder ein Outing war mussten wir natürlich auch in die Schule gehen. Die Linden Hoerskool ist eine sehr schöne Schule und verfügt über einen großen Rugbyplatz, sowie über Netball- (Basketball) und Hockeyplätze. Die Schüler dort tragen einheitliche grün-gelbe Schuluniformen und sind extrem nett!! An dieser Schule fand auch das Sportsfestival statt, dem wir auch bei wohnten. Als wir dann wieder heim mussten, wollten die meisten gar nicht von hier weg, weil sie es so schön fanden. Ich werde sicherlich noch einmal nach Südafrika fahren, sei es mit Freunden, oder Familie denn ich finde es ist eines der schönsten Länder der Welt.

Leo Steinbacher

 

Schülerberichte Austausch 2009

Am 1. April 2009 starteten die „Pioniere“ zum ersten Austausch nach Südafrika:  Sechs Schülerinnen und ein Schüler waren auf dem Weg zu einem unvergesslichen Erlebnis. Angekommen in Johannesburg wurde die Gruppe von den Südafrikanern mit Luftballons und großem Hallo empfangen! Nach den ersten englischen Versuchen wurde festgestellt, dass man verstanden wurde....also konnte nun jeder mutig zu seiner Familie auf Zeit fahren. Die ersten Tage wurden in den Familien verbracht, wo jedem Schüler ein abwechslungsreiches Programm geboten wurde. Johanna durfte mit ihrer Familie nach Port Elizabeth ans Meer fliegen, Nadine fuhr nach Sun City, aber ein Besuch in einem Park, wo man die Tiere wild erleben konnte, wurde jedem geboten!

 

 

Der erste Schultag nach den Ferien war ganz anders als bei uns: Die gesamte Schule versammelte sich und es gab Informationen für alle. Als gewöhnungsbedürftig empfanden die deutschen Schüler nicht nur die Schulkleidung, sondern auch, dass die Mädchen ihre Haare zusammenbinden mussten und kein Make-up tragen durften. Auch bei den Buben gab es Vorschriften über die Haarlänge, und diejenigen, deren Haare zu lang waren, wurden offiziell zum Friseur geschickt! Am Abend des ersten Schultages hatten wir zusammen mit den Deutschschülern einen lustigen deutsch-südafrikanischen Abend mit Braii (Grillen) und bayrischem Kartoffelsalat! Es gab südafrikanische und deutsche Darbietungen.

Ein gemeinsamer Besuch in Gold Reef City, einem großen südafrikanischen Vergnügungspark, machte den Schülern sehr viel Freude.Einer der Höhepunkte war aber der Besuch eines Löwenparks, wo kleine Löwen gestreichelt werden durften. Aber auch der Besuch eines Musicals, das einen Streifzug durch die südafrikanische Musik erzählte, war überaus beeindruckend. Nun sollte bei einem Besuch in Soweto auch die Kehrseite der Medaille betrachtet werden.

 

 

Bemerkenswert war der nicht nur Besuch des Hector-Pieterson-Museums, sondern auch die die Lebensumstände, unter welchem manche Menschen in Südafrika leben. Schnell ging die Zeit vorbei und der Abschied nahte, es flossen sogar Tränen, denn in den Tagen waren doch richtige Freundschaften entstanden. Am 20. April abends flogen wir zurück und am 21. April in der Früh konnten die Eltern ihre Kinder wieder wohlbehalten und übersprudelnd von dem Erlebten, in die Arme schließen.

Weitere Bilder von der Fahrt

Strelizie
Hippos crossing
Haus im Kolonialstil
Gold Reef City Vergnügungspark
Traditionelle Tänze
Elefanten im Krüger Park
Abendstimmung im Krüger Park
Krokodil
Gier-affe
Was ist der Unterschied zwischen männlichem und weiblichem Zebra? Männliche sind schwarz mit weißen Streifen Weibliche sind weiß mit schwarzen Streifen
Spielende Hippos - Hippos sind die gefährlichsten Tiere Südafrikas
Ein Löwenbaby wartet darauf gestreichelt zu werden
Weißer Löwe
Sonnenaufgang im Krüger Park
Schulleiter Unterhayer mit Frau (links) und Frau de Lange
Schulgelände der Hoërskool Linden
Kunst in Soweto
Straßenverkauf in Soweto
Aktuelles

am Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 19.30 Uhr

Über unser Gymnasium und Internat wurde am 25.01.12 im RFO berichtet

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